Ewa i Walla & ich

Mein Blog über Mode, Leben, Leidenschaft

  • Alltag: Von Montag bis Sonntag :-)

    Wenn ich von meinen Mitmenschen lese oder höre, wie sie sich vom Alltag erholen müssen, den Alltag hinter sich lassen, dem Alltag entfliehen wollen, dann weiß ich, dass mein Alltag jeden Tag Sonntag ist. Bewusst und aktiv von mir gestaltet. Und zwar mit meinem Vollzeitjob, plus meiner ANKLEIDEREI, plus Haus, plus erwachsenen Kindern, plus Enkel, plus Eltern und Schwester ....

    Ich weiß, dass ich jetzt provoziere, das ist gewollt. Dafür ist das Thema brisant genug. Mir geht es nicht gut, wenn die ewig nörgelnden, missmutigen Menschen ihre negative Stimmung über mich ausbreiten. Ich habe gelernt, sie zu ignorieren. Herrlich. Dinge, die ich selbst nicht ändern kann, bekommen bei mir eine radikale Akzeptanz. Punkt. Wenn ich damit nicht umgehen kann, muss ICH selbst etwas dagegen tun. Wer sonst.

    Unser Leben ist zu kurz, um sich nur von Wochenende zu Wochenende zu hangeln. Da liegen doch noch fünf wertvolle Tage dazwischen! Aber damit sie nicht zu diesem oft zitierten schnöden Alltag werden, muss ich sie aktiv gestalten. Glücklicherweise hat der CEO unserer Company einmal einen entscheidenden Satz geprägt, den er auch heute noch vorlebt: Teilt euren Tag in jeweils drei Teile: 1/3 Arbeit, 1/3 Freizeit, 1/3 Schlaf ( 3 x 8 = 24 Stunden). Dieser Satz steht jedes Jahr in meinem Timer.

    Natürlich gibt es Stoßzeiten, in denen das Gefüge mal wackelt. Dafür achte ich umso mehr auf den nötigen Ausgleich. Voraussetzung dafür, dass alles funktioniert, ist eine gute Planung und Absprache. Lang- und kurzfristig. So habe ich für das Drittel Freizeit so herrliche Möglichkeiten, mir schöne Momente zu schaffen - und glaubt mir, in der ANKLEIDEREI finde ich sie jeden Tag. Dank Euch! Mit euren aufrichtigen Worten, Mails und Telefonaten. Ihr seid mir und uns eine echte Bereicherung.

    Dadurch ist auch mein Job als Fachreferentin in der Onkologie um vieles angenehmer. Den positiven Spirit trage ich mit mir, auch wenn ich mit sehr ernsten Themen zu tun habe. Eine gesunde Mischung aus Zahlen, Daten, Fakten und dem Mensch sein, der die vielen kleinen Glücksmomente am Tag aufnehmen kann. Das bin  ich. So ist mein Alltag ein Sonntag.

     

  • Mein Fahrrad - vom Irren und Wirren um das richtige Zweirad

    Es klingt für viele von euch sicherlich unglaublich, aber ich bin nach meiner Jugendzeit fast 30 Jahre kein Fahrrad mehr gefahren. Nun mit einem Job im Außendienst, zwei Kindern, Haus und Garten nahm ich mir nicht mehr die Zeit, um auf zwei Rädern in Ruhe meine Umgebung zu genießen. Als alles anderes wurde ... gab es Zeit. Auf zum Fahrrad-Kauf. Ich hatte genaue Vorstellungen von meinem Gefährt, ich fühlte mich ja wieder lebendig. Da sollte es schon ein Trekkingbike sein, sportlich, flott, chic. Dazu natürlich die passenden Klamotten. Ich war komplett eingekleidet. Alles in Grau-Weiß.

    Die erste Tour: 20 Kilometer. Oh man, sah ich gut aus! Die Komplimente für das tolle Fahrrad ließen meine innere Stimme, die da rief:" Mir tut alles weh!", im Keim ersticken. Der nächste Ausflug - doppelt so lang -  war die Hölle. Ich war die Letzte in der Truppe, war mit meinen 27 Gängen völlig überfordert. Alles an mir schmerzte. Ich hatte mich im Fahrrad geirrt und war verwirrt, dass es nicht zu mir passte.

    Danach haben wir mal eine Analyse gemacht. Meine Statur mit dem Fahrrad verglichen. Fazit: Das konnte ja nicht funktionieren. Arme zu kurz. Damit lag ich fast im spitzen Winkel überm Sattel. Dieser war übrigens so hart, dass ich mir ja auch eine Hose mit Gel-Einsatz angezogen hatte. Kam mir vor wie gepampert. Ich war also überhaupt nicht glücklich mit dem super schicken Fahrrad.

    So bin ich wieder losgezogen, um ES zu finden. Ich habe es gefunden:

    Mein Kleider-taugliches, wie für mich gemachtes Retro-Schwanenhals Fahrrad von DIAMANT. In zartem Mint, mit gemütlichem Sattel, sieben überschaubaren Gängen, Rücktritt und nem Körbchen für die vielen Mitbringsel, die ich nun unterwegs so entdecken kann. Ist das herrlich.

     

  • Leinentage in der Ankleiderei

    Leinen – ein Stoff aus der Flachs-Pflanze

    Leinen blickt auf eine jahrtausendelange Kultur zurück. Schon 5000 bis 4000 v. Chr. wurde Flachs in Ägypten, Babylonien, Phönizien und anderen Kulturvölkern angebaut. Die ägyptischen Mumien aus den Pyramiden sind in Leinen eingehüllt, denn Baumwolle war in Ägypten lange unbekannt. Die Römer lieferten extra Beschreibungen der Verarbeitungsmethoden, die sich von den heutigen im Prinzip kaum unterscheiden. Eine besondere Blüte erlebte Leinen im Mittelalter und hat bis heute sein hohes Ansehen als Naturprodukt bewahrt.

    Wesentliche Anbaugebiete sind China, Russland, Weißrussland, die Ukraine. In jüngster Zeit versucht man, Flachs wieder in Europa, wie Frankreich, Belgien, Niederlande und Polen heimisch zu machen.

    Die Leinenfasern werden aus den Stängeln der Flachspflanze gewonnen. Man nimmt langstielige, hellblau bis weiß blühende Sorten mit einer Wuchshöhe bis 120 cm. Die kürzeren Sorten dienen der Leinölgewinnung.

    Die Leinenfaser ist glatt und das Leinengewebe schließt wenig Luft ein, so ist Leinen flusenfrei und wenig anfällig gegen Schmutz und Bakterien. So ist die Faser ist von Natur aus antibakteriell, fast antistatisch und schmutzabweisend.

    Leinen nimmt bis zu 35 % Luftfeuchtigkeit auf und tauscht diese Feuchtigkeit auch schnell mit der Umgebungsluft aus, wirkt somit kühlend, ist dennoch trocken wärmend. Deswegen wird das Gewebe gern für Sommerbekleidung eingesetzt. Die Wasserhaltung auf der Oberfläche ist auch Ursache der antistatischen (und damit schmutzabweisenden) Eigenschaft. Die Leinenfaser ist sehr reißfest und extrem unelastisch. Aufgrund der geringen Elastizität ist Leinen knitteranfällig - es knittert edel. Die Reißfestigkeit macht das Leinen strapazierfähig und langlebig. Leinen ist stark und muss nicht wie Baumwolle nachgestärkt werden, hat einen natürlichen Glanz und Stärke.

    Himmlisch - jetzt im Flachsfeld liegen ...

     

    Wir setzen die besten Stücke aus Leinen und Leinen-/Baumwollmischung aus der Ewa i Walla – Kollektion SS17 ins Rampenlicht:

    Leinentage in der Ankleiderei - skandinavische Mode aus Naturstoffen Leinentage in der Ankleiderei - skandinavische Mode aus Naturstoffen

    Quelle: Wikipedia, Fachwissen Bekleidung

     

     

  • Magisches Meer

    Wer die magisch beruhigende Wirkung des Meeres und der Küste kennt,

    hat einen wahren Schatz gefunden: Erholung für deine Seele, deine Gedanken, dein ICH.

    Jeden Tag zeigt sich das Meer von einer anderen faszinierenden Seite. Licht tanzt in  unterschiedlichsten Facetten. Die Luft fühlt sich heute lau morgen rau an. Ich kann mich einfach treiben lassen, höre das stete Rauschen der Wellen, mal ganz sacht am Morgen, mal tosend in der Brandung. Manchmal steigen Nebelschwaden auf und hüllen dich in ein mystisches Szenario.

    Die Sonne - ein Feuerball am Abend - berührt langsam das Meer und versinkt, um am nächsten Morgen als Hoffnungsschimmer wieder aufzutauchen.

    Die warmen Strahlen lassen den ätherischen Geruch der Nadelwälder hinter den Dünen frei, Wind fegt fein durch die Kiefern. Sie zeigen sich durch die Naturgewalten in so bizarrer Gestalt. Weicher, weißer, warmer Sand rinnt durch die Finger...

    Die Steilküste - Naturgewalten legen Zeitgeschichte der Erde frei, Steine, Erze, Muscheln, versteinerte Seeigel und "Donnerkeile“ ... das Herz hüpft, wenn ich so ein Stück finde. Möwen schreien je nach deren Laune, segeln mit oder gegen den Wind. Herrlich, ihnen zuzuschauen.

    Meine Wellness, meine Auszeit, mein sich Erden, sich neu booten, meine Mitte (wieder) finden... es gibt so viele Wörter für die magische Wirkung des Meeres.

    Sich wohl zu fühlen, ist die wahre Voraussetzung, um sich mit Leidenschaft in Mode zu hüllen, die deinen Spirit unterstreicht.

    Durchatmen ... den Blick gleiten lassen ...abtauchen

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Naturschauspiel

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Meine Fundstücke:-)

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Steilküste in Wustrow/Darß an der Ostsee
  • Vom Schicksal geküsst

    Was haltet ihr von den heutigen Partnerbörsen im Netz? So als ernsthafte Plattform, um die Liebe, eine Seele, ein Herz zu finden?

    Ich konnte diesem Medium nie etwas abgewinnen, war ich doch der Überzeugung, dass ich die Chemie zwischen mir und einem Menschen ausschließlich über meine Sinne von Sehen, Fühlen, Riechen und Hören einschätzen kann. Niemals aber nur durch geschriebene Worte, vielleicht auch ein Foto, in einem virtuellen Chat.

    Aber im Alltag gestaltete sich die Suche nach einem Menschen, der zu mir passen könnte, schwierig. Auch wenn ich nun nach dem Tod meines Mannes wieder bereit war mich darauf einzulassen. Da musste ich raus aus mir, den Blick schärfen, Gerüche wahrnehmen, Stimmen hören. Aussichtslos. Zu signalisieren, dass ich auf dem Markt war, ohne aufdringlich zu wirken, war sehr ungewohnt und anstrengend.

    Also auf ins Netz, um mir nicht sagen zu müssen, ich hätte es nicht versucht.

    Stundenlang war ich plötzlich von einer gewissen Sucht geplagt, an das Ende dieses "dicken Märchenbuches" zu kommen. Ich suchte Männer per Foto und Beschreibung heraus, die mich ad hoc ansprachen. Was für eine Achterbahn der Gefühle ich da gefahren bin, werde ich nicht vergessen. Da stellte sich heraus, dass Fotos gefaked waren. Ausländer ein Dummchen suchten, um hier eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen oder einfach nur Spaß haben wollten. Der Jüngste war blutjunge 19 Jahre und wollte zu diesem Zweck 200 Kilometer zu mir kommen. Hätte mein Sohn sein können. Ich war schockiert und hatte die Hoffnung auf meinen Prinzen, der mir vor die Füße fällt, aufgegeben.

    Nur noch einmal die Fotovorschläge durchblättern ... ich blieb an einem total interessant erscheinenden Typen hängen, hmmm. Seine Beschreibung von sich hat mich sogleich in den Bann gezogen. So gegen den Strom und doch mit Wärme und Herz. Das hat mich total berührt. Ich habe ein vorsichtiges "Vielleicht treffen" angehakt. Nur erst mal so, wegen der Achterbahn ...

    Scheinbar interessierte sich mein von mir "reservierter" Typ auch für mich. Oh, ein Briefchen mit einer Nachricht. Ganz ruhig bleiben, keine Erwartungen wachsen lassen ...

    Keine Chance, sooo schöne Worte, die mich berührten. Während eines Wimpernschlags öffnete ich mein Herz und wir kommunizierten auf dieser Ebene mit diesem längst ausgestorben geglaubten Kribbeln im Bauch.

    Drei Tage später, ich musste auf längere Dienstreise, griff meine Hand wie ferngesteuert zum Telefon, wollte die Stimme hören, die zu diesen geschriebenen Offenbarungen gehörte. Unsere Stimmen haben vibriert.

    Von da an kommunizierten wir außerhalb dieses fragwürdigen Chats weiter, per SMS und Telefon, also schon sehr vertraut und privat. Drei Tage später wollten wir uns sehen. Wollten beide wissen, ob die Chemie stimmt, ob wir real sind. Es war wie im Märchen, es musste gut ausgehen.

    Und da war die Chemie, die so unmissverständlich passte. Ein Ur-Instinkt, der uns beide fast alles um uns herum vergessen ließ. Wir hatten uns gefunden. Und halten uns noch immer fest. Ein Traum. Vom Schicksal geküsst.

  • Schicksalsschlag - und nun?

    Zum fünften Mal jährt sich nun die Zeit, an dem ich meinen Gefährten und allerbesten Vater meiner Kinder an eine schreckliche Krebserkrankung verloren habe. Diese Lebensgeschichte gehört seither zu mir und meiner Familie und ich muss mich immer mal wieder damit auseinander setzten. Therapie ohne Therapeuten.

    Anfangs habe ich nur funktioniert. Ich hatte die Verantwortung für meine beiden studierenden Kinder, ein Haus und einen Job. Pragmatisch setzte ich mich täglich mit allen administrativen Aufgaben auseinander, bis in die späten Abendstunden. Ein Jahr lang. Ohne an mich zu denken. Es hat funktioniert, echt. Ich war zufrieden, dass ich es geschafft hatte, alles zu managen. Dabei war es wohl wichtig, mir vor Augen zu halten, was ich kann und was ich nicht allein schaffe. Ich habe mich von Dingen getrennt oder die Hilfe meiner Familie in Anspruch genommen.

    Gute Ratschläge von Bekannten und Kollegen haben mich nicht erreichen können, im Gegenteil. Ich war schockiert von Aussagen: „Du hast es irgendwie gut, dein Mann ist tot. Ich muss mich jeden Tag mit meinem geschiedenen Partner nervig auseinander setzten.“ Sollte das etwa ein Trost sein?

    Ich habe auf meine eigene Kraft gesetzt: Habe zurück geblickt und 23 Jahre, die mein Leben mit all den schönen Erinnerungen positiv geprägt haben, gesehen. Dafür bin ich dankbar und trage dieses GLÜCK in meinem Herzen. Das ist unvergesslich und von unermesslichem WERT.

    Es begann eine neue Zeit, in der ich wieder zu mir fand. Wer bin ich, was will ich?

    Ein erster Schritt war ein Blick in meinen Kleiderschrank. Ein neuer Schrank mit den ersten neuen Kleidungsstücken war die Folge. Fein sortiert und übersichtlich. Ich musste mich ja erst mal anfreunden mit meinem neuen Mut zu mir. Und es machte immer mehr Spaß, andere Style-Richtungen auszuprobieren. Meine Tochter unterstützte mich mit kritischem Blick. Und so fand ich auch zu meinen selbstbewussten ICH zurück.

    Das Schicksal hatte noch eine fast unbeschreibliche und  beglückende Überraschung für meine Seele vorgesehen, aber davon das nächste Mal ...

     

    Vergissmeinnicht
  • Kein Hosentyp?

     

    Es ist schon ein paar Jahre her, als ich meine letzte Jeans gekauft habe.

    In einem Berliner Geschäft, mit lauter Hip Hop-Musik und blutjungen Verkäufern in der Jeans-Abteilung. Ich war Anfang 40, suchte eine coole Jeans und einer dieser Jungs fragte mich lautstark und wie selbstverständlich, ob der Schnitt im Bund bis zur Intimzone gehen solle.

    Baff, ich war wie gelähmt. Das überschritt mein Maß an Diskretion um Längen. Absatz kehrt und raus. Schaut man denn gezielt auf das "Untenherum"?  Nun, dann ist das nicht gerade meine "Ich zeige, was ich habe-Zone." Ich bin eher mit meiner "Obenherum-Zone" zufrieden.:-) So beschloss ich, diese zu betonen, und die Hose verschwand aus meinem Kleiderschrank. Mein Motto: "Isch habe gar keine Hose."

    Bis zum letzten Herbst. Ich wagte mich an die erste "Pluderhose", von Ewa i Walla. Erst etwas ungewohnt im Schritt, aber super bequem, und die Hingucker befinden sich am unteren Hosenbein: Knöpfe, Bänder, Spitzen. Also ein mittellanges Kleidchen drüber, nicht zu flache Schuhe (Edelboots finde ich ideal), und ich fühle mich wieder wohl in einer Hose.

    Schaut mal nach in der Ankleiderei!

    Ewa i Walla Leinen Hose

     

  • Kleider-Weiber

    Ich lade Euch hiermit ganz herzlich in unsere Facebook-Gruppe „Kleider-Weiber“ (geschlossen und nicht öffentlich) ein. Unter  https://www.facebook.com/groups/kleiderweiber gibt es die Möglichkeit einzutreten. Wer gern möchte, den lasse ich dann herein:-).

    Die Idee, eine eigene Gruppe zu gründen, ist aus unserem Online-Shop-Konzept der ANKLEIDEREI entstanden. Nach nur zwei Monaten unserer Präsenz habe ich schon so berührende Kommentare zu unserer Umsetzung und meinen Blog-Geschichten erhalten, dass ich jetzt schon diese kleine Gruppe gleichgesinnter Kleider-Weiber gründe.

    Wir sind ja noch ein sehr versprengtes Völkchen an Frauen, Mädels, Weibern (wie ihr euch auch gern nennen mögt), die einen besonderen Kleidungsstil und sicherlich auch eine dazu passende Lebenseinstellung haben. Was uns fehlt, ist eine Kontaktmöglichkeit zu Gleichgesinnten zum Austausch von allem, was uns bewegt. Ich selbst fahre immer mal wieder zu einer "Kollegin", um zu quasseln und um unser gemeinschaftliches Lebensgefühl zu zelebrieren. Das gibt mir immer neuen Schwung.

    Vielleicht schaffen wir es auch einmal ein kleines Zusammentreffen zu organisieren. Wir können nur gewinnen, weil wir "textil emanzipiert sind und uns behütet, frei und schön finden."

    Herzlichst, Eure Jette

    Ewa i Walla und Ich Tretet ein, um frei zu sein.
  • Osterspaziergang

    "Vom Eise befreit sind Strom und Bäche. Durch des Frühlings holden, belebenden Blick. Im Tale grünet Hoffnungsglück ... Sieh nur sieh! Wie behend sich die Menge durch die Gärten und Felder zerschlägt ... Selbst von des Berges fernen Pfaden blinken uns farbige Kleider an. Ich höre schon des Dorfs Getümmel. Hier ist des Volkes wahrer Himmel. Zufrieden jauchzet groß und klein: Hier bin ich Mensch. Hier darf ich's sein!"

    Goethe ist jedes Jahr so lebendig, auch weil ich und auch noch meine Kinder das Gedicht in der Schule aufsagen mussten. Den Inhalt mit seiner lyrischen Kraft habe ich erst viel später verstanden und lieben gelernt. Lasst euch inspirieren von den Farben der Natur und findet sie wieder in den Stoffen der Frühjahr / Sommer - Kollektion von Ewa i Walla. Sie bietet dir die Freiheit, zu sein, was du möchtest.

    An dieser Stelle möchte ich auch gern innehalten, möchte mich von Herzen für die lieben Nachrichten und Telefonate bei euch bedanken. Mit eurem Feedback und Lob über unseren Shop der leidenschaftlichen Mode gebt ihr uns so viel Freude zurück, dass es von Herzen Spaß macht, unsere Ideen und Energie in dieses Projekt zu packen. In einer Zeit, in der oft sehr oberflächlich miteinander umgegangen wird, verlieren sich die kleinen, so wertvollen Gesten und Worte. Und zum Glücklichsein braucht es neben Gesundheit nicht viel mehr.

    Total gerührt war ich von einer Dame, 70 Jahre, aus der Schweiz. Meine Mutter ist ja auch in diesem Alter... Sie ist im Umgang mit dem Internet nicht so bewandert und hat ein schönes Ewa-Teilchen per Telefon bestellt. Wir haben sooo schön geschnattert, dass es uns beiden gut getan hat. :-).

    In diesem Sinne: Gönnt euch Momente, die euch gut tun!

    Vielleicht auch ein Osterspaziergang durch die Ankleiderei:

    Das Osterhäschen
    Ewa i Walla Outfit aus der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2017
    Meine Magnolie wird jedes Jahr schöner.

     

    Osterglocken, die so herrlich duften.
  • Sommer-Shoot am Meer

    Unser lange geplanter Shoot mit den fantastischen Sommer-Kleidern von Ewa i Walla aus der dritten Lieferung geht zu Ende. Das war ein Tag: In den frühen Morgenstunden totaler Regen bei 9 °C, huhhhhh. Wir haben erst einmal ausgiebig gefrühstückt, um auch genug Energie für die frische Brise hier an der Ostseeküste zu tanken. Übrigens fühlen wir uns hier in der Yachthafenresidenz Warnemünde schon viele Jahre sehr wohl. Total rührend war die Hausdame im Hotel, die aus unserem Zimmer mit all den schönen Ewa i Walla Kleidern kam und sooo fasziniert war, dass Sie uns direkt angesprochen hat, woher man diese bekommen kann. Freude machen ist einfach schön.

    Gegen 11 Uhr haben wir es dann gewagt, in die ersten luftig, leichten Kleidchen zu schlüpfen. Flauschige Bademäntel drüber und eine herrliche Kulisse direkt auf einem der vielen Bootsstege gefunden. Tom, unser Sohn und Fotograf hat schnell die richtigen Postionen für optimales Licht erkundet und schon ging es los. Noch etwas steif vor Kälte ist uns bei den zauberhaften Blusen, Kleidern und Jacken ganz warm ums Herz geworden. :-)

    Zum Schluss ging es dann direkt ans Wasser. Nur gut, dass die Sonne sich mit uns gefreut hat - es wurde merklich wärmer und es gab ein Licht zum Träumen. Entscheidend für das Gelingen perfekter Fotos ist für mich der Ausruf von Tom: " Super, herrlich, ja, ja, ja...."  Wenn er zufrieden ist, bin ich es auch, huiiii. Und wir hatten mega viel Spaß  -  mit den Schnappschüssen zwischendurch.

    Wir bedanken uns ganz herzlich beim Team der Yachthafenresidenz "Hohe Düne" für die tolle Unterstützung!

    Hier ein paar Impressionen vom Shoot, bevor wir die Stücke dann in den nächsten Tagen in den Shop stellen. Falls gleich schon etwas gefällt, einfach per Kontaktformular anfragen und vorbestellen. Bis bald wieder, eure Jette.

    Ewa i Walla : Held der Arbeit :-)

     

     

     

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