Kleider ... und so weiter

Während die Welt um uns herum von einem wesenlosen Virus beherrscht wird, das unseren Alltag in den unterschiedlichsten Ausprägungen beeinflusst, ist es für mich wichtiger denn je, die eigene Achtsamkeit zu stärken.

Nur wenn ich psychisch (und natürlich auch physisch) gesund bin, kann ich das Hier und Jetzt mit dem nötigen Menschenverstand analysieren und im "Kern" stabil bleiben. Klar hilft mir auch mein Sachverstand und es ist unbestritten mühsam, all die Informationen in ihrer Wahrheit, Klarheit und gefährlichen Dummheit zu unterscheiden. Ganz zu schweigen von Polarisierungen und Verschwörungstheorien.

Was schmerzt, sind Familienereignisse, die wir nicht gemeinsam begehen konnten: der 30. Geburtstag von Sohn Tom, die Reise mit meinen Kindern nach Amsterdam, so ein Mutter-Kinder-Ding, einfach mal auf nen Kaffee zu meinen Eltern, Freunde treffen. Stattdessen aber lachend mit der Jugend vernetzt spielen, Künstlerkarten mit Füller in Schönschrift schreiben, Rezepte austauschen, weil irgendwann mein Repertoire erschöpft war.

Ich achte auf mich selbst heißt auch, mein Outfit nicht dem morgendlichen Selbstlauf zu überlassen. So habe ich, wie zu jedem Saisonwechsel, den Kleiderschrank durchforstet und mich getrennt. Von Kleidern, die ich im letzten Jahr dann doch nicht mehr angezogen habe. Ein paar liebe Menschen sind nun beglückt - diese Kleider bringen wieder andere Frauen zum Strahlen.

Hier sind nun meine ersten Frühlings - Lieblingsoutfits:

Ewa i Walla Neue Kollektion Spring/Summer 20

Ewa i Walla mit einem großen Kuschel-Kissen-Bezug

Ewa i Walla in Blau und Weiß: Maritimer geht`s nicht:-)

Ewa i Walla: ganz in Weiß und federleichter Baumwolle

 

 

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